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Finanzierung
12 Min. Lesezeit

Nebenkosten Hauskauf 2026: Der ehrliche Rechner (inkl. versteckte Kosten!)

Nebenkosten Hauskauf 2026: 10-15% vom Kaufpreis. Grunderwerbsteuer, Notar, Makler & versteckte Kosten für Familien.

Uta Möllmann - Immobilienökonomin

Uta Möllmann

Immobilienökonomin & Gründerin von RockImmos

Du kaufst ein Haus für 400.000€ – und plötzlich brauchst du 50.000€ extra?

Die Nebenkosten beim Hauskauf sind der größte Schock für Familien: 10-15% vom Kaufpreis kommen on top – und viele davon sind versteckt.

Als Immobilienökonomin und Zweifach-Mama habe ich über 500 Familien beim Hauskauf begleitet – und ich weiß genau, welche Nebenkosten auf dich zukommen, welche versteckt sind, und wie du bis zu 15.000€ sparen kannst.

In diesem Artikel erfährst du alles über Nebenkosten beim Hauskauf 2026: Welche Kosten anfallen, wie hoch sie sind, und 5 Spartipps, mit denen du Tausende Euro sparen kannst.

Was sind Nebenkosten beim Hauskauf?

Nebenkosten beim Hauskauf sind alle Kosten, die zusätzlich zum Kaufpreis anfallen – von der Grunderwerbsteuer über Notarkosten bis zu versteckten Kosten wie Gutachter oder Umzug.

Die 3 Haupt-Kategorien:

  1. Pflicht-Nebenkosten (gesetzlich vorgeschrieben): Grunderwerbsteuer, Notarkosten, Grundbuchkosten
  2. Optionale Nebenkosten (je nach Situation): Maklerkosten, Finanzierungskosten, Gutachterkosten
  3. Versteckte Nebenkosten (oft vergessen): Umzug, Renovierung, Möbel, Versicherungen

Wichtig: Die Nebenkosten beim Hauskauf betragen 10-15% vom Kaufpreis – bei einem 400.000€-Haus sind das 40.000-60.000€ extra!

Nebenkosten Hauskauf 2026: Wie hoch sind sie?

Die Nebenkosten beim Hauskauf variieren je nach Bundesland, Kaufpreis und Situation. Hier die Übersicht für 2026:

NebenkostenartHöheBeispiel (400.000€)
Grunderwerbsteuer3,5-6,5%14.000-26.000€
Notarkosten1,5-2%6.000-8.000€
Grundbuchkosten0,5%2.000€
Maklerkosten0-7,14%0-28.560€
Finanzierungskosten1-2%4.000-8.000€
Gutachterkosten0,5-1%2.000-4.000€
Gesamt (ohne Makler)6,5-11,5%26.000-46.000€
Gesamt (mit Makler)13,5-18,64%54.000-74.560€

Wichtig: Die Nebenkosten variieren stark je nach Bundesland (Grunderwerbsteuer) und Situation (Makler ja/nein).

Nebenkosten Hauskauf Rechner: So berechnest du deine Kosten

Hier ist ein einfacher Rechner, mit dem du deine Nebenkosten berechnen kannst:

Beispiel 1: Einfamilienhaus Berlin (400.000€, mit Makler)

  • Kaufpreis: 400.000€
  • Grunderwerbsteuer (6%): 24.000€
  • Notarkosten (1,5%): 6.000€
  • Grundbuchkosten (0,5%): 2.000€
  • Maklerkosten (7,14%): 28.560€
  • Finanzierungskosten (1,5%): 6.000€
  • Gutachterkosten (0,5%): 2.000€
  • Gesamt: 68.560€ (= 17,14% vom Kaufpreis)

Beispiel 2: Eigentumswohnung Bayern (300.000€, ohne Makler)

  • Kaufpreis: 300.000€
  • Grunderwerbsteuer (3,5%): 10.500€
  • Notarkosten (1,5%): 4.500€
  • Grundbuchkosten (0,5%): 1.500€
  • Maklerkosten (0%): 0€
  • Finanzierungskosten (1,5%): 4.500€
  • Gutachterkosten (0%): 0€
  • Gesamt: 21.000€ (= 7% vom Kaufpreis)

Beispiel 3: Neubau Brandenburg (500.000€, ohne Makler)

  • Kaufpreis: 500.000€
  • Grunderwerbsteuer (6,5%): 32.500€
  • Notarkosten (1,5%): 7.500€
  • Grundbuchkosten (0,5%): 2.500€
  • Maklerkosten (0%): 0€
  • Finanzierungskosten (1,5%): 7.500€
  • Gutachterkosten (1%): 5.000€
  • Gesamt: 55.000€ (= 11% vom Kaufpreis)

Wichtig: Die Nebenkosten variieren stark – von 7% (Bayern, ohne Makler) bis 18% (Berlin, mit Makler)!

Die 6 wichtigsten Nebenkosten beim Hauskauf im Detail

1. Grunderwerbsteuer (3,5-6,5% vom Kaufpreis)

Die Grunderwerbsteuer ist die größte Nebenkostenposition beim Hauskauf. Sie variiert je nach Bundesland:

Grunderwerbsteuer 2026 nach Bundesland:

BundeslandSteuersatzBeispiel (400.000€)
Bayern, Sachsen3,5%14.000€
Hamburg5,5%22.000€
Berlin, Brandenburg, NRW6,0%24.000€
Schleswig-Holstein, Thüringen6,5%26.000€

Wichtig: Die Grunderwerbsteuer ist nicht verhandelbar und muss innerhalb von 2 Wochen nach Erhalt des Steuerbescheids bezahlt werden.

Spartipp: In Bayern zahlst du 12.000€ weniger als in Schleswig-Holstein (bei 400.000€ Kaufpreis)!

2. Notarkosten (1,5-2% vom Kaufpreis)

Die Notarkosten umfassen die Beurkundung des Kaufvertrags, die Eintragung ins Grundbuch und die Treuhandabwicklung. Sie sind gesetzlich festgelegt (GNotKG).

Was gehört zu den Notarkosten?

  • Beurkundung des Kaufvertrags
  • Prüfung des Grundbuchs
  • Eintragung der Auflassungsvormerkung
  • Eintragung ins Grundbuch
  • Löschung alter Grundschulden
  • Bestellung neuer Grundschulden (für Finanzierung)

Beispiel: Bei 400.000€ Kaufpreis zahlst du 6.000-8.000€ Notarkosten.

Spartipp: Einbauküche separat ausweisen → bis 450€ sparen!

3. Grundbuchkosten (0,5% vom Kaufpreis)

Die Grundbuchkosten sind die Gebühren für die Eintragung des Eigentumsübergangs im Grundbuch. Sie sind im GNotKG festgelegt.

Beispiel: Bei 400.000€ Kaufpreis zahlst du 2.000€ Grundbuchkosten.

Wichtig: Die Grundbuchkosten sind oft in den Notarkosten enthalten – frag deinen Notar nach der Aufteilung!

4. Maklerkosten (0-7,14% vom Kaufpreis)

Die Maklerkosten sind die größte optionale Nebenkostenposition. Seit 2020 gilt das Bestellerprinzip: Wer den Makler beauftragt, zahlt die Provision.

Maklerkosten 2026:

  • Ohne Makler: 0€
  • Mit Makler (Käufer + Verkäufer teilen): 3,57% + 3,57% = 7,14%
  • Nur Käufer zahlt (selten): 7,14%

Beispiel: Bei 400.000€ Kaufpreis zahlst du 0-28.560€ Maklerkosten.

Spartipp: Hauskauf ohne Makler → bis 28.560€ sparen!

5. Finanzierungskosten (1-2% vom Darlehensbetrag)

Die Finanzierungskosten umfassen alle Gebühren für die Baufinanzierung: Bereitstellungszinsen, Schätzkosten, Grundschuld-Bestellung.

Was gehört zu den Finanzierungskosten?

  • Bereitstellungszinsen (0,25% pro Monat)
  • Schätzkosten (300-500€)
  • Grundschuld-Bestellung (0,2-0,3% vom Darlehensbetrag)
  • Kontoführungsgebühren (0-50€/Jahr)

Beispiel: Bei 300.000€ Darlehen zahlst du 3.000-6.000€ Finanzierungskosten.

Spartipp: Bereitstellungszinsen vermeiden → bis 3.000€ sparen!

6. Gutachterkosten (0,5-1% vom Kaufpreis)

Die Gutachterkosten sind die Gebühren für einen Sachverständigen, der den Zustand der Immobilie prüft. Sie sind optional, aber dringend empfohlen bei Altbauten!

Was prüft der Gutachter?

  • Bausubstanz (Risse, Feuchtigkeit, Schimmel)
  • Dach, Fassade, Fenster
  • Heizung, Elektrik, Sanitär
  • Versteckte Mängel (z.B. Asbest)

Beispiel: Bei 400.000€ Kaufpreis zahlst du 2.000-4.000€ Gutachterkosten.

Spartipp: Gutachter kann dir 50.000€+ Sanierungskosten ersparen – lohnt sich fast immer!

Versteckte Nebenkosten beim Hauskauf (oft vergessen!)

Neben den offiziellen Nebenkosten gibt es versteckte Kosten, die viele Familien vergessen:

1. Umzugskosten (1.000-5.000€)

  • Umzugsfirma: 1.000-3.000€ (je nach Entfernung + Möbelmenge)
  • Transporter mieten: 100-300€ (wenn du selbst umziehst)
  • Verpackungsmaterial: 100-300€
  • Endreinigung alte Wohnung: 200-500€

Spartipp: Selbst umziehen + Freunde helfen → bis 2.500€ sparen!

2. Renovierungskosten (5.000-50.000€)

  • Malerarbeiten: 20-30€/m² (bei 100m² = 2.000-3.000€)
  • Bodenbeläge: 30-80€/m² (bei 100m² = 3.000-8.000€)
  • Badezimmer: 5.000-15.000€
  • Küche: 5.000-20.000€

Wichtig: Bei Altbauten können Renovierungskosten 50.000€+ betragen – lass vorher einen Gutachter prüfen!

3. Möbel & Einrichtung (5.000-20.000€)

  • Küche: 3.000-10.000€
  • Wohnzimmer: 2.000-5.000€
  • Schlafzimmer: 1.000-3.000€
  • Kinderzimmer: 1.000-2.000€

Spartipp: Gebrauchte Möbel kaufen → bis 10.000€ sparen!

4. Versicherungen (500-1.500€/Jahr)

  • Wohngebäudeversicherung: 300-800€/Jahr
  • Hausratversicherung: 200-500€/Jahr
  • Grundbesitzerhaftpflicht: 50-100€/Jahr

Wichtig: Die Wohngebäudeversicherung ist Pflicht bei Finanzierung – schließe sie vor dem Notartermin ab!

5. Grundsteuer (300-1.000€/Jahr)

Die Grundsteuer ist eine jährliche Steuer auf Grundbesitz. Sie variiert je nach Gemeinde und Grundstücksgröße.

Beispiel: Bei einem Einfamilienhaus in Berlin zahlst du 500-800€/Jahr Grundsteuer.

Wichtig: Die Grundsteuer wird ab 2025 neu berechnet (Grundsteuerreform) – in manchen Regionen steigt sie um 50%+!

6. Erschließungskosten (0-20.000€)

Erschließungskosten fallen an, wenn das Grundstück noch nicht erschlossen ist (Wasser, Strom, Abwasser, Straße).

Beispiel: Bei einem Neubau-Grundstück zahlst du 10.000-20.000€ Erschließungskosten.

Wichtig: Frag den Verkäufer, ob das Grundstück voll erschlossen ist – sonst kommen hohe Kosten auf dich zu!

5 Spartipps: So reduzierst du die Nebenkosten beim Hauskauf

Nach 16 Jahren Erfahrung kenne ich alle legalen Tricks, um die Nebenkosten zu reduzieren. Hier sind die 5 besten:

Spartipp #1: Hauskauf ohne Makler (bis 28.560€ sparen)

Ersparnis: Bis zu 28.560€

Wenn du ohne Makler kaufst, sparst du die Maklerprovision (7,14% vom Kaufpreis). Bei 400.000€ sind das 28.560€!

Wie findest du Immobilien ohne Makler?

  • Immobilienportale: ImmoScout24, Immowelt (Filter "Privat")
  • Zeitungen: Lokale Anzeigen
  • Netzwerk: Freunde, Familie, Nachbarn fragen
  • Direkt ansprechen: Eigentümer in deiner Wunschgegend kontaktieren

Mein Tipp: 80% der Immobilien werden mit Makler verkauft – aber die 20% ohne Makler sind oft die besten Deals!

Spartipp #2: Eigenkapital erhöhen (bis 6.000€ sparen)

Ersparnis: Bis zu 6.000€

Je mehr Eigenkapital du hast, desto niedriger sind die Finanzierungskosten (Zinsen, Bereitstellungszinsen, Grundschuld).

Beispiel:

  • 20% Eigenkapital: 1,5% Finanzierungskosten = 6.000€
  • 30% Eigenkapital: 1,0% Finanzierungskosten = 4.000€
  • Ersparnis: 2.000€

Mein Tipp: Ziel: 30% Eigenkapital (inkl. Nebenkosten) – so sparst du Zinsen und bekommst bessere Konditionen!

Spartipp #3: Bundesland mit niedriger Grunderwerbsteuer wählen (bis 12.000€ sparen)

Ersparnis: Bis zu 12.000€

Die Grunderwerbsteuer variiert von 3,5% (Bayern) bis 6,5% (Schleswig-Holstein). Bei 400.000€ Kaufpreis sparst du 12.000€, wenn du in Bayern statt Schleswig-Holstein kaufst!

Grunderwerbsteuer 2026:

  • Bayern, Sachsen: 3,5% (14.000€)
  • Schleswig-Holstein, Thüringen: 6,5% (26.000€)
  • Ersparnis: 12.000€

Mein Tipp: Wenn du flexibel bist, wähle ein Bundesland mit niedriger Grunderwerbsteuer!

Spartipp #4: Gutachter beauftragen (bis 50.000€ sparen)

Ersparnis: Bis zu 50.000€

Ein Gutachter kostet 2.000-4.000€ – aber er kann dir 50.000€+ Sanierungskosten ersparen, indem er versteckte Mängel aufdeckt!

Beispiel:

  • Gutachterkosten: 3.000€
  • Aufgedeckte Mängel: 50.000€ (Dach, Heizung, Feuchtigkeit)
  • Verhandlung: Kaufpreis um 30.000€ reduziert
  • Netto-Ersparnis: 27.000€

Mein Tipp: Bei Altbauten (20+ Jahre) immer einen Gutachter beauftragen – das lohnt sich fast immer!

Spartipp #5: Bereitstellungszinsen vermeiden (bis 3.000€ sparen)

Ersparnis: Bis zu 3.000€

Bereitstellungszinsen fallen an, wenn die Bank das Darlehen bereitstellt, du es aber noch nicht abrufst (z.B. weil der Notartermin verzögert ist).

Beispiel:

  • Darlehensbetrag: 300.000€
  • Bereitstellungszinsen: 0,25% pro Monat = 750€/Monat
  • Verzögerung: 4 Monate
  • Kosten: 4 × 750€ = 3.000€

Mein Tipp: Notartermin schnell vereinbaren und bereitstellungszinsfreie Zeit (3-6 Monate) mit der Bank verhandeln!

Nebenkosten Hauskauf: Wer zahlt was?

Viele Käufer fragen sich: Wer zahlt welche Nebenkosten? Hier die Übersicht:

NebenkostenartZahlt KäuferZahlt Verkäufer
Grunderwerbsteuer✅ Ja❌ Nein
Notarkosten✅ Ja❌ Nein
Grundbuchkosten✅ Ja❌ Nein
Maklerkosten✅ 50%✅ 50%
Finanzierungskosten✅ Ja❌ Nein
Gutachterkosten✅ Ja❌ Nein
Löschung Grundschuld❌ Nein✅ Ja

Wichtig: Der Käufer zahlt fast alle Nebenkosten – nur die Löschung alter Grundschulden zahlt der Verkäufer!

Nebenkosten Hauskauf finanzieren: Geht das?

Ja! Die meisten Banken finanzieren die Nebenkosten mit (als Teil der Kaufnebenkosten). Du brauchst aber mehr Eigenkapital – Faustregel: 20-30% vom Kaufpreis + Nebenkosten.

Beispiel:

  • Kaufpreis: 400.000€
  • Nebenkosten (ohne Makler): 40.000€
  • Gesamt: 440.000€
  • Eigenkapital empfohlen: 30% × 440.000€ = 132.000€

Wichtig: Wenn du die Nebenkosten finanzierst, zahlst du höhere Zinsen (weil die Bank mehr Risiko trägt). Besser: Eigenkapital für Nebenkosten nutzen!

Nebenkosten Hauskauf von der Steuer absetzen: Geht das?

Nur bei Vermietung! Wenn du die Immobilie vermietest, kannst du die Nebenkosten als Anschaffungsnebenkosten über die AfA (Abschreibung) absetzen – verteilt über 50 Jahre.

Beispiel:

  • Nebenkosten: 40.000€
  • Jährliche Abschreibung: 40.000€ ÷ 50 Jahre = 800€/Jahr
  • Steuerersparnis: 800€ × 30% (Steuersatz) = 240€/Jahr
  • Gesamt über 50 Jahre: 240€ × 50 = 12.000€

Für Selbstnutzer: Keine Steuerersparnis möglich.

Fazit: Nebenkosten einplanen & optimieren

Die Nebenkosten beim Hauskauf (10-15% vom Kaufpreis) sind eine riesige finanzielle Belastung – aber mit den richtigen Strategien kannst du bis zu 50.000€ sparen.

Die wichtigsten Punkte:

  • Nebenkosten 2026: 10-15% vom Kaufpreis (ohne Makler: 6,5-11,5%, mit Makler: 13,5-18,64%)
  • Größte Posten: Grunderwerbsteuer (3,5-6,5%), Notarkosten (1,5-2%), Maklerkosten (0-7,14%)
  • Versteckte Kosten: Umzug, Renovierung, Möbel, Versicherungen, Grundsteuer, Erschließung
  • Spartipps: Ohne Makler kaufen, Eigenkapital erhöhen, Bundesland mit niedriger Grunderwerbsteuer, Gutachter beauftragen

Mein Tipp: Plane die Nebenkosten von Anfang an ein – so vermeidest du böse Überraschungen und kannst entspannt in dein neues Zuhause einziehen!

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Über die Autorin: Uta Möllmann ist Immobilienökonomin (ebs), Zweifach-Mama und Gründerin von RockImmos. Sie hat über 500 Familien in Berlin und Brandenburg beim Hauskauf begleitet.

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