Wie viel Haus kannst du dir leisten?
Der Rechner berücksichtigt Elternzeit, Kitakosten und weitere Kinder – für eine realistischere erste Orientierung.
- Für Familien entwickelt
- 550 Familien begleitet
- Unabhängige Käuferberatung
Wie viel Haus könnt ihr euch wirklich leisten?
Ein Online-Rechner kann keine Zusage der Bank ersetzen. Aber er hilft euch, vor der Suche die Fragen zu sortieren, die im Familienalltag häufig zu kurz kommen: Was passiert in Elternzeit? Welche Kitakosten bleiben? Wie viel Reserve braucht ihr, wenn Heizung, Dach oder Auto gleichzeitig Geld kosten?
Die 40-%-Orientierung
Als vorsichtige Orientierung können alle monatlichen Wohnkosten zusammen unter 40 % des Haushaltsnettoeinkommens bleiben. Dazu gehören nicht nur die Kreditrate, sondern auch Betriebskosten und eine Rücklage für das Haus. Das ist keine feste Finanzierungsregel, sondern ein Startpunkt für eure eigene Rechnung.
Beispiel bei 4.500 € netto
40 % entsprechen 1.800 € im Monat. Wenn davon 250 € für laufende Kosten und 100 € für Rücklagen vorgesehen sind, bleiben 1.450 € für die Kreditrate. Ob das zu euch passt, hängt zusätzlich von Eigenkapital, Kaufnebenkosten, Zinsbindung und eurer Lebensplanung ab.
Kaufpreis ist nicht Gesamtbudget
Zum Kaufpreis kommen Nebenkosten wie Grunderwerbsteuer, Notar und Grundbuch sowie je nach Konstellation Maklerkosten. Sie sollten separat im Plan stehen. Deshalb fragt der Rechner nicht nur nach Einkommen, sondern auch nach Eigenkapital und euren laufenden Verpflichtungen.
Füllt den Rechner in Ruhe aus. Das Ergebnis ist eine erste Orientierung für eure Suche und ein guter Ausgangspunkt für Gespräche mit Finanzierungspartnern. Wenn ihr vor einem konkreten Angebot steht, prüft zusätzlich, wie Objektzustand, Lage und mögliche Folgekosten zu eurem Alltag passen.
Noch unsicher bei den Angaben? Lieber erst das 60-Sekunden-Quiz?
Grunddaten
Schritt 1 von 6
Eure finanzielle Situation
Lasst uns mit den Basics starten
Bayern hat mit 3,5 % die niedrigste Grunderwerbsteuer.