Zum Hauptinhalt springen
Zurück zum Blog
Finanzierung
19. April 2026
12 Min. Lesezeit

Maklerprovision beim Hauskauf: Kosten, Regelungen & Spartipps 2026

Seit 2020 gilt das Bestellerprinzip – wer den Makler beauftragt, zahlt mindestens 50% der Provision. Käufer zahlen maximal 3,57% (inkl. MwSt.) vom Kaufpreis. Bei 400.000€ sind das bis zu 14.280€. Spartipps: Privatkauf ohne Makler, Verhandlung, oder Verkäufer zahlt alles.

Uta Möllmann — Immobilienökonomin, Hauskauf Beraterin für Familien in Berlin, Gründerin RockImmos

Uta Möllmann

Immobilienökonomin & Gründerin von RockImmos

Familie mit Kleinkind verhandelt Maklerprovision beim Hauskauf am Tisch mit Maklervertrag und Grundriss – Berliner Altbau im Hintergrund – RockImmos Käuferberatung Berlin Brandenburg

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • Seit 2020 gilt das Bestellerprinzip: Käufer zahlen maximal 3,57 % vom Kaufpreis
  • Bei 400.000 € Kaufpreis: bis zu 14.280 € Maklerprovision für den Käufer
  • Die Provision ist verhandelbar — das wissen die wenigsten
  • 5 konkrete Strategien, um die Provision zu reduzieren oder ganz zu vermeiden
  • Berlin & Brandenburg: Besonderheiten und Verhandlungsspielraum

Du hast 400.000 € Budget für dein Haus — und nach Grunderwerbsteuer, Notar und Makler bleiben nur noch 360.000 € für die Immobilie selbst. Der Schock kommt meistens beim ersten Gespräch mit der Bank.

Nach 17+ Jahren als Immobilienökonomin (HTW Berlin) und über 550 begleiteten Familien in Berlin und Brandenburg weiß ich: Die Maklerprovision ist einer der größten und am wenigsten verstandenen Kostenblöcke beim Hauskauf. Viele Familien zahlen sie, ohne zu wissen, dass sie verhandelbar ist — oder ganz vermieden werden kann.

In diesem Artikel erfährst du alles über die Maklerprovision beim Hauskauf 2026: Was du wirklich zahlen musst, was seit 2020 gilt, und 5 Strategien, mit denen du die Provision reduzierst oder umgehst.

Was ist die Maklerprovision?

Die Maklerprovision (auch Courtage oder Maklergebühr genannt) ist die Vergütung, die ein Immobilienmakler für die Vermittlung einer Immobilie erhält. Sie wird als Prozentsatz vom Kaufpreis berechnet und wird fällig, sobald der Kaufvertrag notariell beurkundet ist — also erst dann, wenn der Kauf wirklich zustande kommt.

Was ein Makler theoretisch leistet:

  • Erstellung des Exposés und professionelle Fotos
  • Organisation und Durchführung von Besichtigungen
  • Qualifizierung von Interessenten
  • Verhandlungsführung zwischen Käufer und Verkäufer
  • Vorbereitung des Kaufvertrags (in Abstimmung mit dem Notar)

Die ehrliche Einschätzung: Nicht jeder Makler leistet das gleiche. Manche Makler stellen das Exposé auf drei Portale und kassieren dann 14.000 €. Andere bringen echten Mehrwert durch Marktkenntnis, Netzwerk und sorgfältige Käuferqualifizierung. Prüfe genau, was du für dein Geld bekommst — und ob du es wirklich brauchst.

Das Bestellerprinzip seit 2020: Was hat sich geändert?

Seit Dezember 2020 gilt in Deutschland das Bestellerprinzip für den Kauf von Wohnimmobilien (§ 656c BGB). Es hat die Kostenverteilung grundlegend verändert:

Früher (vor 2020): Der Verkäufer beauftragt den Makler, aber der Käufer zahlt die volle Provision — oft 5–7 % des Kaufpreises. Das war rechtlich möglich und weit verbreitet.

Heute (ab 2020): Wer den Makler beauftragt, zahlt mindestens 50 % der Gesamtprovision. Wenn der Verkäufer den Makler beauftragt, darf der Käufer maximal so viel zahlen wie der Verkäufer — nicht mehr.

Beispiel:

  • Verkäufer beauftragt Makler und zahlt 3,57 %
  • Käufer darf maximal 3,57 % zahlen
  • Gesamtprovision: 7,14 % (je 3,57 %)

Wichtig: Das Bestellerprinzip gilt nur für Wohnimmobilien (Häuser, Wohnungen). Bei Gewerbeimmobilien, Grundstücken und Neubauten vom Bauträger gelten andere Regeln.

Wie hoch ist die Maklerprovision 2026?

Die Maklerprovision ist in Deutschland nicht gesetzlich festgelegt — sie ist frei verhandelbar. In der Praxis hat sich jedoch ein Standardsatz von 3,57 % für den Käufer (inkl. 19 % MwSt.) etabliert.

BundeslandKäufer zahltVerkäufer zahltGesamt
Berlin3,57 %3,57 %7,14 %
Brandenburg3,57 %3,57 %7,14 %
Bayern3,57 %3,57 %7,14 %
NRW3,57 %3,57 %7,14 %
Hamburg3,57 %3,57 %7,14 %
Sachsen3,57 %3,57 %7,14 %

Achtung: Das sind Richtwerte. Die tatsächliche Provision wird im Maklervertrag vereinbart. Wer nicht verhandelt, zahlt immer den Standardsatz.

Was zahlst du konkret?

KaufpreisKäufer-Provision (3,57 %)Gesamt mit Verkäufer (7,14 %)
300.000 €10.710 €21.420 €
400.000 €14.280 €28.560 €
500.000 €17.850 €35.700 €
600.000 €21.420 €42.840 €

Das ist kein kleiner Betrag: 14.280 € entsprechen bei vielen Familien mehr als einem Monatsgehalt — für ein paar Besichtigungen und ein Exposé.

Wer zahlt die Maklerprovision?

Szenario 1: Verkäufer beauftragt den Makler (häufigster Fall)

Der Verkäufer hat den Makler beauftragt, zahlt mindestens 50 % der Provision, und der Käufer zahlt maximal den gleichen Anteil. In der Praxis: je 3,57 %.

Szenario 2: Käufer beauftragt den Makler (selten)

Der Käufer hat den Makler beauftragt (z.B. um eine bestimmte Immobilie zu finden), zahlt 100 % der Provision. Kommt selten vor — und sollte vermieden werden.

Szenario 3: Privatverkauf (kein Makler)

Kein Makler, keine Provision. Käufer und Verkäufer sparen beide. Bei 400.000 € Kaufpreis spart der Käufer 14.280 €.

Szenario 4: Verkäufer zahlt alles

In manchen Fällen — besonders wenn der Käufer eine starke Verhandlungsposition hat — übernimmt der Verkäufer die gesamte Provision. Das ist legal und kommt häufiger vor als viele denken.

Maklerprovision in Berlin und Brandenburg: Was du wissen musst

In Berlin und Brandenburg gibt es einige Besonderheiten, die für Käufer relevant sind:

Berlin:

  • Standardprovision: 3,57 % Käufer + 3,57 % Verkäufer = 7,14 %
  • Bieterverfahren sind Standard — der Makler arbeitet faktisch für den Verkäufer, auch wenn du als Käufer mitbezahlst
  • Verhandlungsspielraum: mittel (bei motivierten Verkäufern höher)
  • Privatverkäufe: ca. 20–30 % der Angebote — hier lohnt sich gezieltes Suchen

Brandenburg:

  • Standardprovision: 3,57 % Käufer + 3,57 % Verkäufer = 7,14 %
  • Mehr Privatverkäufe als in Berlin (besonders in ländlichen Regionen)
  • Verhandlungsspielraum: hoch (Markt weniger angespannt als Berlin)
  • Neubauprojekte: oft ohne Maklerprovision direkt vom Bauträger

Wichtig für Berlin-Käufer: Bei einem Bieterverfahren arbeitet der Makler für den Verkäufer — er will den höchsten Preis erzielen. Du zahlst trotzdem 3,57 % Provision. Das ist ein struktureller Interessenkonflikt, den viele Käufer nicht bemerken.

Mehr zu den Gesamtkosten in Berlin: Nebenkosten Hauskauf 2026

Kann ich die Maklerprovision verhandeln?

Ja — und das wissen die wenigsten Käufer. Die Provision ist frei verhandelbar, solange du noch keinen Maklervertrag unterschrieben hast. Danach bist du gebunden.

3 Verhandlungsstrategien

Strategie 1: Verkäufer zahlt alles Frage den Verkäufer direkt: "Ich biete Ihnen den vollen Angebotspreis, wenn Sie die Maklerprovision komplett übernehmen." Bei motivierten Verkäufern (z.B. langer Vermarktungszeit) funktioniert das in 20–30 % der Fälle.

Strategie 2: Provision in Kaufpreisangebot einrechnen Biete 3,57 % weniger als den Angebotspreis und erkläre: "Ich zahle keine Käufer-Provision, daher mein Angebot." Der Verkäufer bekommt am Ende das gleiche netto. Funktioniert gut in schwächeren Märkten (Erfolgsquote: 40–50 %).

Strategie 3: Makler direkt ansprechen Frage den Makler: "Können Sie mit 2 % statt 3,57 % arbeiten?" Besonders bei hochpreisigen Immobilien sind manche Makler flexibel. Erfolgsquote: 10–20 %.

Mein Tipp: Die beste Verhandlung ist, gar keinen Makler zu haben. Suche gezielt nach Privatverkäufen — da sparst du die komplette Provision. Wie das geht, erkläre ich im Artikel Makler-Tricks beim Hauskauf.

5 Strategien, um Maklerprovision zu sparen

Strategie 1: Privatverkauf suchen (bis 14.280 € sparen)

Plattformen wie ImmobilienScout24 (Filter "Privat"), Immowelt, eBay Kleinanzeigen oder lokale Facebook-Gruppen zeigen Privatverkäufe. In Berlin und Brandenburg sind ca. 20–30 % der Angebote Privatverkäufe.

Ersparnis bei 400.000 €: 14.280 €

Strategie 2: Verkäufer zahlt alles (bis 14.280 € sparen)

Verhandle, dass der Verkäufer die volle Provision übernimmt. Das funktioniert besonders gut, wenn du schnell kaufen kannst, keine Finanzierungsprobleme hast und der Verkäufer unter Zeitdruck steht.

Ersparnis bei 400.000 €: 14.280 €

Strategie 3: Kaufpreisangebot reduzieren (bis 14.280 € sparen)

Biete 3,57 % weniger als den Angebotspreis. Der Verkäufer bekommt netto das gleiche, du sparst die Provision. Funktioniert gut in Märkten ohne Bieterverfahren.

Ersparnis bei 400.000 €: bis 14.280 €

Strategie 4: Makler mit Festpreis (bis 9.280 € sparen)

Manche Makler bieten Festpreise statt Prozentsätze an (z.B. 5.000 € pauschal). Das lohnt sich besonders bei teuren Immobilien.

Ersparnis bei 400.000 €: 9.280 € (5.000 € statt 14.280 €)

Strategie 5: Neubau direkt vom Bauträger (bis 14.280 € sparen)

Bei Neubauprojekten direkt vom Bauträger fällt oft keine Maklerprovision an. Der Bauträger vermarktet selbst — du sparst die Courtage.

Ersparnis bei 400.000 €: 14.280 €

Rechenbeispiel: Was du wirklich sparst

SzenarioGesamtkosten bei 400.000 €
Mit Makler (Standard)414.280 €
Ohne Makler (Privatverkauf)400.000 €
Ersparnis14.280 €

14.280 € entsprechen: einer neuen Küche + neuem Badezimmer, 2 Jahren Familienurlaub oder 3,57 % mehr Eigenkapital.

Maklerprovision in der Finanzierung

Kann ich die Provision mitfinanzieren?

Die meisten Banken finanzieren die Maklerprovision mit — aber nur bis zu einem bestimmten Beleihungsauslauf (meist 90–100 % des Kaufpreises). In der Praxis bedeutet das: Du brauchst mehr Eigenkapital.

Beispiel:

  • Kaufpreis: 400.000 €
  • Maklerprovision (Käufer): 14.280 €
  • Notar + Grunderwerbsteuer: ca. 32.000 €
  • Gesamtkosten: 446.280 €

Die Bank finanziert oft nur den Kaufpreis (400.000 €). Die restlichen 46.280 € musst du als Eigenkapital mitbringen.

Empfehlung: Plane die Maklerprovision als Teil deines Eigenkapitals ein. Faustregel: 30 % Eigenkapital vom Gesamtbetrag (Kaufpreis + alle Nebenkosten).

Mehr dazu: Nebenkosten Hauskauf 2026

Steuerliche Absetzbarkeit der Maklerprovision

Selbstnutzer: Keine Steuerersparnis möglich. Die Maklerprovision ist bei selbstgenutzten Immobilien nicht absetzbar.

Vermieter: Wenn du die Immobilie vermietest, kannst du die Maklerprovision als Anschaffungsnebenkosten über die AfA (Abschreibung) absetzen — verteilt über 50 Jahre.

Beispiel Vermietung:

  • Maklerprovision: 14.280 €
  • Jährliche Abschreibung: 14.280 € ÷ 50 Jahre = 285,60 €/Jahr
  • Steuerersparnis (30 % Steuersatz): ca. 86 €/Jahr

Für steuerliche Fragen wende dich an einen Steuerberater — die Regeln sind komplex und hängen von deiner individuellen Situation ab.

Wann ist ein Makler sinnvoll — und wann nicht?

Ein Makler kann sinnvoll sein, wenn...

  • Du keine Zeit für intensive Eigenrecherche hast
  • Der Makler echten Mehrwert bietet (Marktkenntnis, Netzwerk, Off-Market-Angebote)
  • Der Verkäufer die volle Provision übernimmt
  • Du in einem Markt kaufst, den du nicht gut kennst

Ein Makler lohnt sich nicht, wenn...

  • Du selbst recherchieren kannst (und willst)
  • Der Makler nur das Exposé auf Portale stellt
  • Du 14.000 € sparen willst
  • Du in einem Bieterverfahren kaufst (der Makler arbeitet für den Verkäufer)

Meine Einschätzung: In Berlin und Brandenburg sind Privatverkäufe häufig genug, dass es sich lohnt, gezielt danach zu suchen. Wer einen Makler nutzt, sollte die Provision aktiv verhandeln — nicht einfach akzeptieren.

Was tun, wenn der Makler unlautere Praktiken anwendet?

Leider gibt es Makler, die mit fragwürdigen Methoden arbeiten: überhöhte Preisangaben, Druck auf Käufer, fehlende Informationen über Mängel. Was du tun kannst:

  • Maklervertrag sorgfältig lesen: Unterschreibe nichts ohne vollständiges Verständnis
  • Provision erst nach Beurkundung zahlen: Die Provision wird erst fällig, wenn der Kaufvertrag notariell beurkundet ist
  • Mängel dokumentieren: Wenn der Makler Mängel verschweigt, kann das rechtliche Konsequenzen haben
  • Verbraucherzentrale kontaktieren: Die Verbraucherzentrale berät zu deinen Rechten

Mehr zu Makler-Taktiken: Makler-Tricks beim Hauskauf: Was dir verschwiegen wird

Wann lohnt sich unabhängige Käuferberatung?

Als Immobilienökonomin (HTW Berlin) arbeite ich ausschließlich für die Käuferseite — ohne Provision vom Verkäufer, ohne Interessenkonflikt. Ich begleite Familien beim gesamten Kaufprozess: von der Budgetplanung über die Exposé-Prüfung bis zur Verhandlungsvorbereitung.

Was ich für dich tun kann:

  • Exposé-Check: Ich prüfe das Exposé auf Red Flags, Mängel und Verhandlungsargumente
  • Telefonjoker: 30 Minuten, in denen du alle Fragen zur Maklerprovision und den Nebenkosten stellen kannst
  • Verhandeln lernen: Der Kurs, mit dem du selbst besser verhandelst — und die Provision reduzierst

Fazit: Maklerprovision verstehen — und aktiv verhandeln

Die Maklerprovision ist einer der größten Kostenblöcke beim Hauskauf — und einer der am wenigsten verhandelten. Dabei ist sie frei verhandelbar, und mit den richtigen Strategien kannst du sie deutlich reduzieren oder ganz vermeiden.

Die wichtigsten Punkte:

  • Seit 2020: Käufer zahlen maximal 3,57 % (Bestellerprinzip)
  • Bei 400.000 € Kaufpreis: bis zu 14.280 € Käufer-Provision
  • Die Provision ist verhandelbar — frage aktiv danach
  • Privatverkäufe: kein Makler, keine Provision
  • Berlin & Brandenburg: Verhandlungsspielraum nutzen, Privatverkäufe suchen

Und denk dran: Auch der Weg zur Immobilie kann Spaß machen — besonders wenn du 14.000 € in der Tasche behältst!

Stand: April 2026 | Uta Möllmann, Immobilienökonomin (HTW Berlin), RockImmos — Unabhängige Käuferberatung für Familien in Berlin & Brandenburg

Hinweis: Dieser Artikel enthält allgemeine Informationen und ersetzt keine individuelle Rechts- oder Steuerberatung.

Gratis Ratgeber

Die 5 größten Fehler beim Hauskauf — für Familien in Berlin & Brandenburg

Erfahre, welche Fehler Familien beim Hauskauf 30.000 € und mehr kosten — und wie du sie vermeidest. Auch mit Elternzeit und Kindern.

In 15 Min. gelesen Sofort per E-Mail 550+ Familien haben ihn

Häufig gestellte Fragen

Teilen:
Uta Möllmann — Immobilienökonomin & unabhängige Hauskauf-Beraterin für Familien in Berlin und Brandenburg

Über die Autorin

Uta Möllmann

Immobilienökonomin (EBZ) & Gründerin von RockImmos

17+ Jahre Erfahrung500+ Familien beratenBerlin & Brandenburg

Als Zweifach-Mama und ausgebildete Immobilienökonomin (EBZ) kenne ich beide Seiten: die emotionale und die sachliche. Ich berate Familien beim Hauskauf — unabhängig, transparent und auf deiner Seite. Keine Kredite, keine Maklerprovisionen. Nur ehrliche Beratung.

🎁 Gratis Ratgeber für Familien

Die 5 größten Fehler beim Hauskauf

Erfahre, welche Fehler Familien beim Hauskauf 30.000 € und mehr kosten — und wie du sie vermeidest. Auch mit Elternzeit und Kindern.

Das könnte dich auch interessieren

Finanzierung

Maklerkosten beim Hauskauf 2026: Dein umfassender Ratgeber für Berlin und Brandenburg

Maklerkosten Hauskauf 2026: Bestellerprinzip seit 2020. Käufer + Verkäufer teilen 7,14%. So sparst du bis zu 28.000€!

Artikel lesen
Finanzierung

Grundbuch lesen 2026: Ihr Wegweiser zum sicheren Immobilienkauf in Berlin und Brandenburg

Das Grundbuch ist das wichtigste Dokument beim Hauskauf. Es zeigt, wer Eigentümer ist, welche Lasten (Hypotheken, Wegerechte) bestehen und ob es Probleme gibt. Lass dir vom Notar IMMER einen Grundbuchauszug geben – BEVOR du unterschreibst!

Zum Artikel
Finanzierung

Wie viel Haus mit 6.000€ netto?

Die konkrete Rechnung für Familien. Bank-Maximum vs. Wohlfühl-Budget erklärt.

Weiterlesen
Finanzierung

Wie viel Haus kann ich mir mit 8000 Euro netto leisten? Dein Weg zum Eigenheim in Berlin & Brandenburg

Top-Verdiener aufgepasst: Warum mehr Budget auch mehr Fallen bedeutet.

Mehr erfahren
Finanzierung

Kaufpreis verhandeln beim Hauskauf 2026: 8 Tipps, die wirklich funktionieren

Kaufpreis verhandeln beim Hauskauf ist erlernbar — und lohnt sich. Uta Möllmann zeigt 8 konkrete Tipps für 2026: Wie du vorgehst, was du sagen solltest und welche Fehler du unbedingt vermeidest.

Tipps lesen
Finanzierung

Kaufvertrag prüfen beim Hauskauf: Die 7-Punkte-Checkliste 2026

Der Kaufvertrag ist das wichtigste Dokument beim Hauskauf. Er regelt Kaufpreis, Übergabetermin, Mängel, Lasten und Zahlungsmodalitäten. Lass den Kaufvertrag IMMER von einem Anwalt oder Immobilienberater prüfen (Kosten: 300-500€).

Jetzt lesen

Deine Privatsphäre ist uns wichtig

Wir verwenden Cookies und ähnliche Technologien, um dir ein optimales Nutzungserlebnis zu bieten. Einige sind technisch notwendig, andere helfen uns, unsere Website zu verbessern und dir relevante Inhalte anzuzeigen. Du kannst deine Einwilligung jederzeit widerrufen.

Mehr Informationen in unserer Datenschutzerklärung →